Bilder Hundesport A



Die Fährtenprüfung ist Teil der VPG Prüfung.

Der Fährtenleger legt die vom Hund abzusuchende Fährte. Dabei tritt der Fährtenleger ein vom Leistungs- richter vorgegebenes Muster von Schenkeln und Winkeln und legt auf Anweisung des Leistungsrichters die Gegenstände ab. Die Fährte ist je nach Prüfungsstufe, ca. 500 bis 800 Schritte lang. Nach einer bestimmten Zeit, (ca. 0,5 bis 1 Stunde) setzt der Hundeführer seinen Hund mit 10 m langer Leine zur Fährtensuche an. Der Hund muß mit tiefer Nase selbstständig suchen und die vom Fährtenleger abgelegten Gegenstände ver- weisen, indem er stehenbleibt, sich hinsetzt oder hinlegt. Der Hundeführer geht dann zu seinem Hund, nimmt den Gegenstand auf und zeigt durch heben des Armes das der Gegenstand gefunden wurde.
Danach setzt der Hundeführer seinen Hund zur Weitersuche wieder an, um den Rest der Fährte abzusuchen. Am Ende der Fährte macht er dem Leistungsrichter Meldung, daß die Fährtenarbeit beendet ist und wieviele Gegenstände gefunden wurden. Der Leistungsrichter gibt eine Bewertung gemäß der Prüfungsordnung ab.

Fotos: Rainer Bauerfeind.